Im 7. Jahrgang am JKG

Tabletgestütztes Lernen und Arbeiten am JKG

Ihr Kind wird zum Schuljahr 2021/22 bei uns in den 7. Jahrgang wechseln?
Da die Corona-Pandemie persönliche Infoveranstaltungen stark beeinträchtigt, möchten wir uns gerne mit einem maßgeschneiderten digitalen Angebot an Sie wenden. Hier finden Sie zentral und kompakt alle wichtigen Informationen zur Einführung und zum Konzept unserer Tabletjahrgänge am JKG.
Selbstverständlich stehen wir auch persönlich für Ihre Fragen zur Verfügung. Wenden Sie sich dazu gerne ans Sekretariat und hinterlassen Sie Ihre Nummer, wir rufen dann zeitnah zurück.

Medienpädagogik

Medienpädagogische Relevanz

 

Am Johannes-Kepler-Gymnasium möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass Schülerinnen und Schüler im kritischen Umgang mit Medien geschult werden und das Tablet als Arbeitsmittel entdecken, um Problemstellungen zu lösen und Ergebnisse zu präsentieren.

Das iPad kann in diesem Kontext ein wichtiges Werkzeug in einem zeitgemäßen Unterricht sein. Es kann die traditionellen Methoden sinnvoll ergänzen. Es ist aber keinesfalls eine Garantie für guten Unterricht oder das, was allgemein als „Lernerfolg“ bezeichnet wird.

 

Digitale Medien können zur individuellen Förderung jedes einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin genutzt werden, sie können zu einem kooperativem, kollaborativen und in hoher Weise motivierenden Unterricht genutzt werden. Die langandauernden Phasen des Distanzlernens innerhalb des vergangenen Jahres haben zudem intensiv gezeigt, wie wichtig digitales Lernen auch in der Schule ist. Die Verwendung und die kompetente Nutzung digitaler Endgeräte ist hier eine Grundvoraussetzung zur Nutzung von Lernplattformen, zur Kommunikation sowie zum Aufbau von Medienkompetenz.

Um in die Rolle der kritischen Medienkonsumenten und -gestalter hineinzuwachsen ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler lernen, reflektiert und verantwortungsvoll mit den neuen Medien und technischen Möglichkeiten umzugehen. Medienbildung ist der Schlüssel dazu. Die Grundlage dafür ist für uns der Orientierungsrahmen "Medienbildung in der Schule" des Landes Niedersachsen, dessen Inhalte und Ziele im Hinblick auf die zu erwerbenden Kompetenzen hier im Folgenden vorgestellt werden.

Link zum Orientierungsrahmen:
https://www.nibis.de/uploads/nlq-proksza/Orientierungsrahmen_Medienbildung_Niedersachsen.pdf


Didaktik

Grundsätzliche Überlegungen

Der Einsatz von iPads in der Schule hilft Schülerinnen und Schülern eine kritische Medienkompetenz aufzubauen, welche über die im Orientierungsrahmen Medienbildung des Landes Niedersachsen geforderten Mindestanforderungen hinausgeht.
Im Unterricht können die Jugendlichen über ein WLAN-Netzwerk auf das Internet kontrolliert zugreifen, Multimediainhalte selbstständig erstellen und Ergebnisse jederzeit im Unterricht über digitale Tafeln präsentieren. Der schnelle und problemlose Wechsel zwischen Informationsbeschaffung, dem Austausch mit Mitschülerinnen und Mitschülern, dem Erarbeiten von Arbeitsergebnissen und der Ergebnispräsentation machen das Tablet zum idealen Lernbegleiter.

Es bietet die Voraussetzung für das Arbeiten mit einem Werkzeug, das immer zur Verfügung steht. Diese ständige Verfügbarkeit ermöglicht den spontanen situationsgerechten Einsatz. Es ermöglicht darüber hinaus individualisiertes Arbeiten, das in Tempo, verwendetem Medium und Lösungswegen angepasst ist, etwa bei der Bearbeitung von Hörtexten oder Simulationen. Insbesondere diese Möglichkeiten des binnendifferenzierten Arbeitens sind ein wichtiger Aspekt beim Einsatz der Tablets. Darüber hinaus ergänzt das digitale Medium auch das Schulbuch.Im Abschnitt Apps und Unterricht werden exemplarisch einige Unterrichtsbeispiele und Apps vorgestellt.


Organisation

Nutzung und Regeln

In den Klassen 5 und 6 werden schuleigene iPad-Koffer eingesetzt, in denen die Geräte phasenweise im Unterricht eingebunden werden. So lernen die Schülerinnen und Schüler bereits den Umgang mit den Geräten.
Mit Beginn der 7. Klasse benutzen idealerweise sämtliche Schülerinnen und Schüler unterstützend ein iPad im Unterricht. Dabei handelt es sich um elternfinanzierte Geräte. Schülerinnen und Schüler aus sozial schwächeren Familien haben die Möglichkeit, sich ein schulisches Gerät auszuleihen oder ihre Ansprüche gegenüber dem Jobcenter geltend zu machen.
Da wir im letzten Schuljahr mit nur einem Jahrgang begonnen haben, möchten wir zum Schuljahr 2021/22 gleich zwei weitere Jahrgänge in die ipad-Nutzung im Unterricht einbeziehen. Neben dem neuen Jahrgang 7 soll somit auch der neue Jahrgang 11 die Möglichkeit bekommen, klassenweise am Unterricht mit iPad-Nutzung teilzunehmen.

 

Lehrmittelausleihe, e-books und andere Hilfsmittel

Regeln während des Unterrichts

 

Die Möglichkeit, an der Lernmittelausleihe teilzunehmen, besteht weiterhin. Alle Schülerinnen und Schüler des 7. Schuljahrgangs bekommen jedoch nicht nur die Printbücher ausgehändigt, sondern auch die Lizenz für die entsprechenden eBooks übertragen. Wichtig: Diese Möglichkeit besteht nur, wenn man an der Ausleihe teilnimmt.
Die eBook-Lizenz kann sowohl auf dem iPad als auch auf einem anderen Computer/Laptop genutzt werden. Der 7. Jahrgang kann im Unterricht und zu Hause also mit den Büchern lernen oder auf die elektronische Version zurückgreifen, in der auch Markierungen und Notizen angefertigt werden können. Die Lizenz erlischt nach einem Jahr.
Wichtig war es für uns auch, dass nicht gleichzeitig ein teurer Taschenrechner im 7. Jahrgang angeschafft werden muss.
Hier konnte die Fachgruppe Mathematik sich auf die Nutzung einer App einigen, mit der in allen Klassen gearbeitet wird und die auch in Klassenarbeiten nutzbar ist, wenn die Geräte in den Prüfungsmodus versetzt werden.

Der folgende Link führt auf eine vom niedersächsischen Kultusministerium empfohlene Seite mit einfachen Anleitungen, ersten Schritten mit dem iPad und vielen Tipps und Tricks.


IdeenwolkeLerntheke

  1. Ich bin für mein iPad selbst verantwortlich und achte darauf, dass es einsatzbereit und aufgeladen bleibt.
  2. In der Schule ist das iPad ein Arbeitsgerät, das ausschließlich zu schulischen Zwecken verwendet wird.
  3. Ich verwende das iPad nur, wenn ich dazu aufgefordert werde. Ansonsten bleibt das Gerät im Stand-by Modus oder in der Tasche.
  4. Ich halte mich an die Aufgabenstellung der Lehrkräfte und verwende keine Messenger-Apps.
  5. Lehrkräfte können im Unterricht jederzeit meinen Bildschirm einsehen.
  6. Bild- und Tonaufnahmen von anderen sind untersagt. Ausnahme: Ein konkreter Arbeitsauftrag der Lehrkraft und das Einverständnis aller Beteiligten.
  7. Ich veröffentliche keine Inhalte aus dem Unterricht im Internet, es sei denn, dies ist ausdrücklich abgesprochen.
  8. Kein Essen und keine Getränke in der Nähe des iPads.
  9. In der Pause bleibt das iPad in der Tasche. (nicht für SekII)
  10. Ich lösche keine Apps und versuche nicht, in das schulische Device Managementsystem einzugreifen.


Anschaffung

Entscheidung für ein Gerät

Am JKG haben wir uns für die Verwendung von iPads entschieden, da sie langlebig, intuitiv zu bedienen und schnell in der Anwendung sind. Dazu kommt, dass apple über die längste Erfahrung und die ausgereifteste Technik zur Verwaltung und Steuerung in schulischen Device-Managementsystemen verfügt und aufgrund seines geschlossenen Systemcharakters wenig anfällig für Schadsoftware und insgesamt langlebig ist.


Apps und Unterricht

Einsatz im Unterricht

Die grundsätzlichen Überlegungen, die dazu geführt haben, dass wir ein tabletbasiertes Medienkonzept an unserer Schule etablieren möchten, lassen es wünschenswert erscheinen, dass die iPads in möglichst vielen Unterrichtssituationen und Fächern zum Einsatz kommen, aber natürlich nicht immer und ständig. Das Tablet ist ein Arbeitsmittel, das zum Einsatz gelangt, wenn es sinnvoll ist. Die Schülerinnen und Schüler dürfen wählen, ob sie weiterhin mit Papier und Stift schreiben oder direkt auf dem iPad. Das Schreiben mit Papier und Stift wird aber auch weiterhin geübt und bleibt eine Grundfertigkeit. Auch Klassenarbeiten und Klausuren werden weiterhin papierbasiert geschrieben. Das iPad kann allerdings als Hilfsmittel genutzt werden (Einstellung im Prüfungsmodus) und so elektronische Wörterbücher, andere Nachschlagewerke sowie auch den Taschenrechner ersetzen.

 

Im Mathematikunterricht können z.B. Graphen visualisiert und die Ergebnisse an der interaktiven Tafel präsentiert werden; im Biologieunterricht können Organsysteme in 3D erfahrbar gemacht werden, in Physik werden Messwerte von Versuchen direkt an die iPads übertragen und im Sportunterricht filmen Schüler ihre Bewegungsabläufe beim Hochsprung, um sich Verbesserungstipps zu geben.

 

Auf allen iPads werden bereits alle im Unterricht genutzten Apps installiert sein. Weitere unterrichtsrelevante Apps können ggf. durch die Schule nachinstalliert werden.Eine persönliche Apple-ID ist möglich. Alle Erfordernisse des Unterrichtes werden jedoch auch ohne Apple-ID abgedeckt. Die Altersfreigabe für eine eigene Apple-ID liegt derzeit (durch Apple festgelegt)bei 16 Jahren. Über eine Familienfreigabe der Eltern können aber auch jüngere Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern eine private Apple-ID einrichten

Anwendungsbeispiele aus dem Unterricht

Mathematik

Das mühsame Zeichnen von Diagrammen, Graphen und die Erstellung von Wertetabellen ist heutzutage ruck zuck erledigt. Die Umwandlung von der einen in die andere Darstellungsart ist mit der entsprechenden Software problemlos machbar. Zudem ersetzt das iPad den Taschenrechner.
Lehrvideos und dazu auf Jahrgangsniveau abgestimmte Übungen mit Selbstkontrollmöglichkeiten sind für viele Schüler eine enorme Hilfe bei der Bewerkstelligung der mathematischen Hürden im Schulalltag. Spiegelungen und weiter Transformationen können z. B. mittels GeoGebra in wenigen Schritten erstellt werden. Die Mathematik liefert nicht nur die Grundlagen zur Digitalisierung sie profitiert selbst von dieser.

Englisch

Kollaboratives (gemeinschaftliches) Arbeiten ist auch im Englischunterricht ein wünschenswertes Ziel und trägt zur Lernzufriedenheit bei. Das einfache Teilen und Präsentieren von Inhalten ist etwas, das die Unterrichtsgestaltung vielseitig macht. Im Englischunterricht ist das Arbeiten an einem Padlet (Online-Pinnwand) sehr ertragreich, da alle Klassenmitglieder Ergebnisse hochladen können und die eingestellten Präsentationen sehen und - falls gewünscht - kommentieren können. Gemeinsam mit der App BookCreator an einem Buch zu einem Thema (British Isles, Wales, …) arbeiten zu können ist ebenfalls sehr ergiebig. Hier können kleine Filme und Bilder sowie Internetlinks eingestellt werden.
Die Erstellung von Filmen, Comics und Erklärvideos ist ein weiteres Element, das den Sprachunterricht bereichern kann.

Geschichte

Moderne Apps schaffen es, die Vergangenheit lebendiger zu machen. Die SchülerInnen können auf Mission Ötzi gehen und den wohl ältesten Kriminalfall der Geschichte miterleben, schnell und unkompliziert kleine (Lern-)Videos gucken, virtuell nach Versailles im 18. Jahrhundert und an andere geschichtsträchtige Orte reisen oder Zeitzeugen durch augmented reality direkt in das Klassenzimmer „beamen“.

Latein

Apps im Lateinunterricht helfen den Schüler*innen selbständig und im eigenen Tempo zu lernen und zu üben, indem sie spielerisch und lebendig Grammatik wiederholen und sich selbst überprüfen können. Lernvideos erklären grammatische Themen, sind jederzeit wieder erreichbar oder führen durch Übersetzungen. Auch helfen uns Apps, die Kultur der Römer lebendig und farbenfroh (Rom war bunt!) zu vermitteln.

Musik

Das iPad eröffnet auch im Musikunterricht neue und motivierende Lernzugänge. Kostenlose Lernapps ermöglichen nicht nur das Üben und Erlernen von musiktheoretischen Inhalten, sondern bereiten auch auf die Musikpraxis vor. So können mit dem iPad Melodien nachgespielt, eigene Songs aufgenommen und musikalische Ideen notiert werden.

Physik

Der Physikunterricht ist der beste Beweis für die Sinnhaftigkeit der Nutzung von iPads im Unterricht. Die Einsatzmöglichkeiten beginnen direkt beim ersten Thema am Gymnasium, indem das Erdmagnetfeld hiermit bestimmt werden kann. Bis zum Abitur können wir die Tablets vielfältig und quasi immerzu zielgerichtet einsetzen. Ganz egal, ob Bewegungen aufgezeichnet, analysiert oder visualisiert werden sollen oder ob wir die auf uns wirkenden Kräfte bestimmen wollen. Die moderne Software ermöglicht es uns, unzählige Schülerversuche und passende Animationen zu verwenden und den Unterricht, gerade auch in den Homeoffice Phasen, abwechslungsreich zu gestallten. Eine Frequenzanalyse in der Oberstufe ist hiermit für niemanden ein großes Problem.


Privatnutzung

Mein iPad

Das iPad ist in erster Linie ein Arbeitsgerät für das Lernen. Aber natürlich stehen die Geräte den Schülerinnen und Schülern auch zur Hause zur Verfügung und können für Hausaufgaben, zur Vorbereitung als auch privat in der Familie genutzt werden. Damit wird der Einsatz digitaler Medien und des Internets unabhängig vom Ort des jeweiligen Unterrichts. Die Einschränkungen, die im Schulgebäude bzw. In den Unterrichtsstunden gelten, werden aufgehoben, wenn das Schulgelände verlassen wird. Im privaten Bereich besprechen Eltern und Kinder individuelle Regeln. Dabei hilft die App JAMF Parent.

Das Gerät selber bietet auch Hilfestellung zur Steuerung des Nutzungsverhaltens der Kinder.

Wartung und Support

Hilfe bei Problemen

 


Manchmal gibt es kleine Probleme, kleinere oder größere Unfälle - erster Ansprechpartner ist dann erstmal die Klassenleitung. Die Klassenleitung entscheidet, ob sie selber helfen kann oder die iPad-Sprechstunde des Tablets in R.128 in Anspruch genommen werden sollte.

Unsere Ansprechpartner in der iPad-Sprechstunde sind:

  • Herr Waack
  • Herr Thode und
  • Herr Karsten

E-mail: tabletteam@jkggarbsen.de

 

Wichtiger Hinweis:
Das iPad hat einen Entsperrcode. Dieser Code muss sicher aufbewahrt werden!
Bei zu häufiger Eingabe eines falschen Codes muss das Gerät aufwändig zurückgesetzt werden. Dabei gehen gespeicherte Daten verloren und es steht ein erheblicher zeitlicher Aufwand. Wer bei fremden Geräten absichtlich einen falschen Code eingibt, hat mit Konsequenzen zu rechnen.

Schadenfall?

 

  • Informiere deine Klassenleitung über den Schaden an deinem iPad. Wenn Du nicht sicher bist, ob es sich wirklich um einen Hardwareschaden handelt, wende Dich bitte an Herrn Waack oder Herrn Thode oder nutze die iPad-Sprechstunde in R. 128.
  • Komm in die iPad-Sprechstunde in R. 128 oder vereinbare mit dem Tabletteam unter tabletteam@jkggarbsen.de einen Termin. Bringe zu dem Termin dein iPad inkl. allem Zubehör (iPad-Karton, Netzstecker, Ladekabel) mit. Halte auch Deinen aktuellen iPad Sperrcode bereit.

 

  • Bei offensichtlichen Schäden kannst Du mit Deinen Eltern auch selbst tätig werden, bevor Du das Tabletteam aufsuchst und den Schaden online melden:
  • https://service.gfdb.de
  • Unter dieser Adresse müssen Angaben zum Defekt hinterlegt werden. Wichtig: Das Tabletteam muss bitte trotzdem unbedingt informiert werden.
  • Bis Dein Gerät von der Reparatur zurück ist, bekommst Du von uns ein Leih-iPad (LiPad) zur Verfügung gestellt, dessen Empfang du bestätigen musst. Für dieses Tablet gelten die gleichen Regeln wie für Dein eigenes.
  • Sobald Dein repariertes iPad wieder eingetroffen ist, informierst Du bitte das Tabletteam und gibst Dein Austauschgerät wieder ab.


Häufige Fragen

Häufige Fragen

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten.

Label Text
Impressum:
Thomas Göhmann, Schulleiter

Johannes-Kepler-Gymnasium
Planetenring 9
30823 Garbsen
Telefon: 05137 14080
E-Mail: info@jkggarbsen.de
Internet: www.jkg-garbsen.de

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